Aufrufe
vor 2 Jahren

Bergwelten März 2023: Abenteuer und Perspektiven aus der Zugspitz Region

  • Weitere Details anzeigen
  • Segelabenteuer
  • Garmisch partenkirchen
  • Regionale künstler
  • Naturfotografie
  • Rosi mittermaier
  • Kajakfahren
  • Bmw motoradreise
  • Fotostrecken
  • Abenteuerreisen
  • Zugspitz region
Die März-Ausgabe 2023 des Magazins "Bergwelten" bietet packende Geschichten und atemberaubende Fotostrecken aus der Zugspitz Region. Erleben Sie die Abenteuer von Menschen, die ihre Träume verwirklichen, wie Ann-Katrin Bauer und Rafau Banaszek, die mit einer alten BMW durch Europa reisten, und Stefan Maier, der 3000 Kilometer mit dem Kajak paddelte. Die Ausgabe zeigt außerdem die Schönheit der Region aus der Vogelperspektive und erinnert an lokale Legenden wie Rosi Mittermaier. Weitere Highlights sind inspirierende Künstlerporträts und Einblicke in regionale Kultur- und Naturerlebnisse.

Zu Besuch bei seiner

Zu Besuch bei seiner Literaturagentur: Es hat ein bisschen gedauert, bis sich der Erfolg bei Peter Grandl eingestellt hat. Mittlerweile kann er sich ganz dem Schreiben widmen. Kapitel auf der sozialen Plattform „wattpad“ und fand schnell begeisterte Leser. Ein kleiner Berliner Verlag ließ das Buch schließlich drucken, leicht gekürzt. Über die Plattform erhielt Grandl Kontakt zu einem Literaturagenten, der „Turmschatten“ zur Versteigerung ausschrieb. Viele Verlage boten mit, die sein Buch vorher abgelehnt hatten. Seine Erkenntnis: „Absagen haben gar nichts mit der Qualität als Autor zu tun.“ Schließlich erschienen beide Turm-Bände im Münchner Piper-Verlag. Der zweite Teil spielt zehn Jahre nach der Geiselnahme. Der Hochbunker beherbergt mittlerweile einen jüdischen Kindergarten. Der ehemalige Mossad-Agent Zamir ist untergetaucht. Eines seiner Opfer, Neonazi Steiner, bringt zehn jüdische Kinder und zwei Erzieherinnen in seine Gewalt. Sein Motiv ist Rache an seinem ehemaligen Kameraden, der nach der Geiselnahme die Sache verraten und sich ins Zeugenschutzprogramm geflüchtet hat. Doch den Opfern gelingt zunächst die Flucht in die geheimen Katakomben des Turms. Dort lagert etwas, was skrupellose Mächte jagen: Nazigold und geraubte Kunstwerke. Viele Rückmeldungen erreichen Grandl. Auch von Prominenten wie Heiner Lauterbach. „Extrem fesselnd und sehr gut recherchiert“ findet er den Thriller, der ihn „auf Grund seines hohen Realismus bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen hat“. Zu gerne würde er einmal die Rolle von Ephraim Zamir spielen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Eine große Produktionsgesellschaft hat sich bereits eine Option auf die Filmrechte gesichert. Jetzt geht’s darum, einen Geldgeber zu finden. „Da wird bis zur letzten Minute verhandelt“, sagt Grandl. „Noch fehlt die finale Unterschrift.“ Schon gesetzt ist neben Lauterbach Andreas Herzog als Regisseur. Der Beginn der Dreharbeiten, der für den Januar 2023 geplant war, verzögert sich wohl bis Herbst – auch wegen der gestiegenen Energiekosten. Grandl ist das recht, die erste Fassung der Produktionsfirma war für seinen Geschmack zu sehr auf Action angelegt. Die neue Idee sieht vor, aus dem Buch zwei Staffeln mit zwölf Folgen zu machen und somit mehr in die Tiefe zu gehen. Theaterstück, Lesungen und neuer Thriller Parallel dazu hat der renommierte Drei-Masken-Verlag zugeschlagen, um „Turmschatten“ auf die Theaterbühne zu bringen. „Das freut mich sehr“, betont der Autor. Die Sequenzen, die im Turm spielen, seien dafür vorgesehen. Als Kammerspiel mit wenig handelnden Personen, also nur Zamir und seine Geiseln. Auch Grandl, der nebenbei Drehbücher verfasst, ist aktiv. Lesungen mit Klavierbegleitung sind in Vorbereitung. Zudem arbeitet er an seinem neuen Thriller „Im Höllenfeuer“, der inspiriert vom Giftgas-Anschlag in der U-Bahn in Tokio 1995 in München spielt. Der dritte Teil der Turmreihe lässt auf sich warten. Frühestens für 2027 kündigt Grandl ihn an. „Da muss sich ja wieder was entwickeln.“ Die intensive Hintergrund-Recherche ist Grandl wichtig. Eigentlich sollte sein erster Roman auch kein Thriller, sondern ein Sachbuch über die Entwicklung der rechten Szene in Deutschland nach dem Krieg werden. Die Geschichte seiner Großväter, die vom Nationalsozialismus überzeugt waren, hat ihn dazu bewogen. Allein damit hätte er kein breites Publikum erreicht, sondern nur die, die sich sowieso mit der Materie befassen. Also wurde eine Thriller-Reihe daraus. Grandl befindet sich mittlerweile in der Komfortzone: „Ich muss nicht mehr für mein Einkommen schreiben.“ n 40 Bergwelten Frühjahr 2023

Urlaub noch nichtgebucht? Dann wirdes jetzt Zeit! Überrascht Eure Liebsten mit einem Reisegutschein* In einem solchen Hochbunker spielen Peter Grandls Turm-Thriller. Ob Europa oder Karibik, Sommer oderWinter, Meer oder Berge –wir beraten Euch weiterhin zuverlässig und kompetent zu EurerWunschreise und freuen uns auf Euren baldigen Besuch! DERTOURReisebüro Garmisch-Partenkirchen ·AmBahnhof ·t: +49 8821–55125 garmisch-partenkirchen1@dertour-reisebuero.de Murnau am Staffelsee·Postgasse 3-5 ·t: +49 8841–61350 murnau1@dertour-reisebuero.de Peißenberg ·Hauptstraße116 ·t: +49 8821–55125 peissenberg1@dertour-reisebuero.de *Gültigkeit 3 Jahre www.DERTOUR-Reisebüro.de Heimat lieben. Heimat klicken. „Turmgold“, der zweite Teil der Turm-Reihe von Peter Grandl, ist im Piper Verlag (ISBN 978-3-492-06322-7) erschienen. Der Thriller umfasst 592 Seiten und kostet 18 Euro. gap-tagblatt.de Bergwelten Frühjahr 2023 41

Bauen & Wohnen

Jobs & Karriere

Weilheim

Miesbach - Tegernsee

Dachau

Fürstenfeldbruck